Alle Jahre wieder – Weltgästeführertag 2017 in Rothenburg o.d.T.

Alle Jahre wieder – Weltgästeführertag 2017 in Rothenburg o.d.T.

5 einmalige Sonderführungen zum WGFT (Weltgästeführertag) 2017.

Wie immer um den 21. Februar eines Jahres gibt es im gesamten Bundesgebiet zahlreiche Veranstaltungen. Die Mitglieder des Bundesverband der Deutschen Gästeführer (BVGD) haben sich zum 500. Jubiläum des Thesenanschlages ein entsprechendes Thema als bundesweites Motto gewählt. Weitere Informationen zum WGFT finden sich auf der Internetseite des BVGD. (http://www.bvgd.org/weltgaestefuehrertag/)

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Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Darf es noch etwas mehr sein? – Rothenburger Sehenswürdigkeiten auf den dritten Blick

Die Fortsetzung von  Rothenburg auf die Schnelle und Rothenburger Sehenswürdigkeiten für Fortgeschrittene.

Dieses beschauliche Städtchen hat mehr zu bieten als die meisten denken. Nun ist die Altstadt von Rothenburg zwar nur 15 Minuten lang und 10 Min breit. Zumindest wenn man die reine Gehzeit von Nord nach Süd und von Ost nach West rechnet. Genauer gesagt hat die Altstadt eine Länge von etwas über 1000 Meter und an der breitesten Stelle sind es nicht ganz 700 Meter. Aber es erstaunt mich selbst immer wieder, wie viel es innerhalb dieser alten Mauern zu entdecken gibt. Das reicht leicht für einen Wochenendausflug und dann gibt es immer noch genug für einen zweiten, dritten und vierten Besuch.

Rothenburg ob der Tauber
Rothenburg ob der Tauber. Bild: W.Pfitzinger

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Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Rothenburger Stolpersteine – Ein ganz besonderes Pflaster oder Auf diese Steine sollten Sie schauen!

 

Die eher unbekannte Seite unserer wunderschönen fränkischen Kleinstadt.

Zum Schwan in der Oberen Schmiedgasse 15 / Foto: H.Ernst
Zum Schwan in der Oberen Schmiedgasse 15 / Foto: H.Ernst

Wenn ich vom Plönlein in Richtung Marktplatz auf der Unteren und Oberen Schmiedgasse gehe, erfreue ich mich nicht nur an den Geschäften und dem erst vor wenigen Jahren neu gemachten Pflaster, sondern vor allem an dem einen, kleinen Pflasterstein vor dem Gasthof Zum Schwan. Er fällt kaum auf und doch schaue ich immer mal wieder drauf. Denn ich war dabei als genau dieser Stein dort seinen Platz und seine Bestimmung fand. Leuchten und funkeln sollte er, wie ein Ewiges Licht zum Gedenken an was mal war.

Ach wenn diese Mauern doch sprechen könnten! Was hätten sie nicht alles zu erzählen. „Rothenburger Stolpersteine – Ein ganz besonderes Pflaster oder Auf diese Steine sollten Sie schauen!“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Rothenburger Sehenswürdigkeiten für Fortgeschrittene – Die Altstadt auf den zweiten Blick

Die Fortsetzung von Rothenburg auf die Schnelle.

Nachdem ich mich in einem meiner letzten Beiträge darauf konzentriert habe, was während eines kurzen Aufenthaltes in der mittelalterlichen Altstadt in 3-4 Stunden zu schaffen ist, möchte ich nun tiefer einsteigen und hier etwas zeitintensivere Sehenswürdigkeiten vorstellen. Von dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ hin zu „Eile mit Weile“.

Bietet diese fränkische Kleinstadt genug für einen Tagesausflug oder gar eine mehrtägige Städtereise?

Die Antwort ist eindeutig „JA“, denn für die folgenden Sehenswürdigkeiten sollten Sie jeweils 1-2 Stunden, oder im Falle der Museen bei großem Interesse sogar mehr einplanen.

Ob Regen oder Sonnenschein, diese Attraktionen können Sie bei jedem Wetter besuchen. Allerdings gilt es die Öffnungszeiten bzw. Führungszeiten zu beachten. Diese finden Sie auf den jeweiligen Internetseiten, die ich im Text verlinkt habe. „Rothenburger Sehenswürdigkeiten für Fortgeschrittene – Die Altstadt auf den zweiten Blick“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Orte der Stille und „Stille Örtchen“ in Rothenburg ob der Tauber

Was braucht der Mensch zum glücklich sein?

Diese Frage kann wohl nur jeder für sich selbst beantworten. Ich für meinen Teil mag sowohl das Laute als auch das Leise. Den Trubel ebenso wie die Stille. Alles zu seiner Zeit. Aber eins sollte auf jeden Fall immer in der Nähe sein und zwar ein stilles Örtchen. Was hilft mir die schönste Stadt, wenn ich sie nicht genießen kann, weil ich mit etwas ganz anderem beschäftigt bin. Oder wie ich vor Führungen zu sagen pflege: Wenn es unten drückt, kann man oben schlecht zuhören. Deshalb möchte ich mich in diesem Beitrag mit zwei wichtigen Orten in Rothenburg beschäftigen. Orte der Stille und „Stille Örtchen“. „Orte der Stille und „Stille Örtchen“ in Rothenburg ob der Tauber“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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In der ruhigen Zeit ist ganz schön was los im Fränkischen Kleinod.

19 Sonderführungen zum Weltgästeführertag 2015 in Rothenburg ob der Tauber.

Am Wochenende 21. + 22. Februar ist es wieder soweit. Wir vom Verein der Rothenburger Gästeführer bieten zahlreiche einmalige Sonderführungen unter dem gemeinsamen Motto „Steine“ an. Die Angebote richten sich an Einheimische ebenso wie Besucher. Die Teilnahme ist kostenlos und jeder ist ohne Anmeldung herzlich willkommen. Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen nicht nur sehr interessante Themen zu finden, sondern auch Türen zu öffnen die sonst für die meisten verschlossen bleiben. Dazu mehr bei den einzelnen Programmpunkten.

Seit 2009 erfreut sich diese Veranstaltung einem ständig wachsenden Interesse. Auf bisher 83 Veranstaltungen wurden über 6200,- Euro gesammelt. So bitten wir auch in diesem Jahr wieder um Spenden für einen guten Zweck. „In der ruhigen Zeit ist ganz schön was los im Fränkischen Kleinod.“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Rothenburg auf die Schnelle – Die größten Sehenswürdigkeiten

Top 1-4 in 3-4 Stunden

Ankunft um 11:00 – Abfahrt um 14:30

Ausfahrt Rothenburg ob der Tauber an der A 7. Mal eben einen Kaffee am Marktplatz, etwas die Beine vertreten und dann geht es wieder weiter.

Schwer zu sagen wie lange die durchschnittliche Aufenthaltsdauer unserer Gäste ist. Eines ist sicher. Vielen bleibt nicht viel Zeit. Immer wieder erlebe ich wie Gruppen die übliche Stadtführungsdauer von 90 – 120 Minuten kürzen um wenigsten noch etwas Freizeit zu haben bevor die Reise weiter geht. „Hop on – Hop off“ durch Europa. Doch was sollte man sehen um Rothenburg gesehen zu haben? In einer kleinen Serie von Blogbeiträgen möchte ich die verschiedenen Sehenswürdigkeiten meiner Stadt vorstellen. Stück für Stück immer tiefer in das Herz dieser Perle des Mittelalters, oder in die Zeitmaschine Mittelalter, so wie ich die Altstadt von Rothenburg bezeichne. „Rothenburg auf die Schnelle – Die größten Sehenswürdigkeiten“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Der Jahrhundertrundgang an den Rothenburger Reichsstadttagen 2014

Der Klassiker

Das Oktoberfest gibt es seit 1810, die Reichsstadttage seit 1974 und den Jahrhundertrundgang seit 2007.  Alle drei Veranstaltungen können mit gutem Recht als Klassiker bezeichnet werden, auch wenn Geschichte und Besucherzahlen sich sehr unterscheiden. Während es von den zwei großen Veranstaltungen nur grobe Schätzungen bezüglich der Besucherzahlen gibt, ist die Teilnehmerzahl der Jahrhundertrundgänge 2014 absolut gesichert. Ich habe sie selbst gezählt. Mit 40 Teilnehmern am Samstag und der Hälfte am Sonntag waren es ideale Gruppengrößen für diese besondere Stadtführung. Es soll ja jeder alles sehen und hören können, sonst leidet die Qualität. Eine Qualität, die bisher offensichtlich immer gut war, sonst hätten nicht auch in diesem Jahr Gäste wiederholt teilgenommen. Das empfinde ich übrigens als ganz großes Kompliment und bin sehr dankbar dafür. Bei der Gelegenheit möchte ich mich ganz herzlich bei allen Teilnehmern bedanken, aber natürlich ganz besonders bei den Wiederholern. „Der Jahrhundertrundgang an den Rothenburger Reichsstadttagen 2014“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Fest und Freude – Die Rothenburger Reichsstadttage

Hochfeuerwerk - Stadtbeschießung (Samstag Nacht)

Oktoberfest – Cannstatter Wasen – Reichsstadttage

Der September ist der Monat der großen Feste. Ok, mit den beiden größten Volksfesten in Deutschland können unsere Reichstadttage nicht mithalten. Aber das wollen wir auch gar nicht.

Ursprünglich, 1974, war es als Fest von den Rothenburgern für die Rothenburger gedacht. Aber natürlich auch, um unseren Gästen aus aller Welt die spannende Geschichte der Stadt näher zu bringen.

Lange bevor Mittelaltermärkte wie Pilze aus dem Boden zu sprießen begannen, wurde in unserem mittelfränkischen Kleinod die Geschichte lebendig gemacht. Mit dem historischen Festspiel „Der Meistertrunk“ http://www.meistertrunk.de haben wir eines der ältesten historischen Spektakel in ganz Deutschland. Bereits seit über 130 Jahren wird unsere sehenswerte Stadt jedes Jahr zu Pfingsten zurück in die Zeit des 30-jährigen Krieges versetzt. Diese Festtage bekamen dann vor 40 Jahren eine Ergänzung. „Fest und Freude – Die Rothenburger Reichsstadttage“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Von Schlangen und Fledermäusen – Tod und Schrecken in Rothenburg ob der Tauber

Gute und schlechte Nachrichten

Schlechte Nachrichten werden nicht besser wenn diese spät oder gar nicht berichtet werden. Deshalb hier gleich die traurige Nachricht über unseren Storchennachwuchs. Drei von vermutlich sechs der in diesem Jahr in den beiden neuen Storchennestern innerhalb der Rothenburger Altstadt zur Welt gekommenen Störche haben es wohl nicht geschafft. Laut einem Zeitungsartikel im Fränkischen Anzeiger ist das aber leider normal. Ein Fachmann berichtet dort von ca. 50 % Überlebenschancen der Jungvögel.

Zum Glück darf ich auch gute Nachrichten verkünden. „Von Schlangen und Fledermäusen – Tod und Schrecken in Rothenburg ob der Tauber“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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