Steht der Heilige Nikolaus in Rothenburg ob der Tauber?

Die Stadtführer in Rothenburg ob der Tauber lassen unsere Gäste nur ungern im Dunkeln. Sollte doch einmal eine Frage offen bleiben, forschen sie auch schon mal selbst nach. So wie es Georg Lehle hier beschreibt – bis zur Vorweihnachtszeit und zum Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber ist es ja noch etwas hin, es bleibt also genug Zeit zum Lesen:

Es gibt den Witz unter uns Stadtführern in Rothenburg ob der Tauber, dass wir uns nette Antworten ausdenken, wenn wir auf Fragen von Touristen keine Antwort wissen. Tatsächlich kommt es trotz der intensiven Ausbildung und schweren Stadtführer-Prüfung vor, dass ein Besucher uns mit seiner Frage auf dem falschen Fuß erwischt. „Steht der Heilige Nikolaus in Rothenburg ob der Tauber?“ weiterlesen

Georg Lehle

Mich kennen in Rothenburg ob der Tauber viele als Henker. In meiner Geisterführung bring ich den Gästen fundierte Informationen über Aberglauben, Justiz und das Heilwesen im Mittelalter auf unterhaltsame Weise näher. Doch ich weiß nicht nur über schützende Amulette Bescheid, sondern kenn mich auch in der Geschichte der Tauberstadt blendend aus.

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Sehenswertes Rothenburg! – Eine Stadt zum Anfassen!

Eine neue Attraktion in der Altstadt von Rothenburg. Eine Sehenswürdigkeit die bereits vor ihrer offiziellen Einweihung viel Aufmerksamkeit erregte. Ein Anziehungspunkt, der einem die Vielfalt der Rothenburger Altstadt in kürzester Zeit vor Augen führt. Gleichzeitig aber auch zum längeren Verweilen und Wiederkehren einlädt – all das ist das Blindenstadtmodell in Rothenburg ob der Tauber.

Auf den ersten Blick noch unscheinbar erschließt sich die filigrane Detailfreude dem Einheimischen ebenso wie den Gästen aus aller Welt dann doch relativ schnell. Gleichzeitig so robust, dass Kinder darauf klettern können und es trotzdem die nächsten Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende überdauern wird. Unabhängig von Alter, Herkunft und körperlichen Fähigkeiten kann hier jeder dieses mittelalterliche Kleinod für sich völlig neu entdecken. Ein verbindendes Element für Jung und Alt, Groß und Klein aber vor allem zwischen Sehenden und Nichtsehenden. Ein offizielles Blindenhilfsmittel.
Rothenburg ob der Tauber im Maßstab 1:600 in Bronze gegossen – Eine Stadt zum Anfassen! „Sehenswertes Rothenburg! – Eine Stadt zum Anfassen!“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Riemenschneider in Rothenburg ob der Tauber

Tilman Riemenschneiders Altäre in Rothenburg ob der Tauber

Tilman Riemenschneider ist bekannter und angesehener Bildschnitzer an der Grenze zwischen Mittelalter und beginnender Renaissance. Er lebte von 1461–1531 und ist bekannt als der „Bildschnitzer von Würzburg„.

Riemenschneider Selbstbildnis Creglingen

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Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

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Ein Jubliäumsjahr für das Toppler Theater in Rothenburg ob der Tauber

Ein Blick auf die Theaterlandschaft in der Umgebung verrät: In Franken und dem angrenzenden Baden-Württemberg sind Freilichttheater besonders beliebt. In Rothenburg ob der Tauber hatte man indes in den 50er Jahren die erste Chance verpasst, ein eigenes Theater zu etablieren: das „Burgschauspiel“ wanderte schon nach kurzer Zeit Richtung Dinkelsbühl ab und ist heute jedem als Landestheater bekannt. Mit dieser kleinen historischen Randnotiz im Hinterkopf, darf man sich umso mehr freuen, dass sich doch noch ein Freilichttheater in Rothenburg etablieren konnte. Und dass wir 2017 unser 10-Jähriges Jubiläum feiern dürfen, gibt Anlass zu Zuversicht und einem optimistischen Blick in die Zukunft.

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Marian Jaworski

Mein Name ist Marian Jaworski. Geboren wurde ich 1981 in Rothenburg ob der Tauber und ging hier auch zur Schule. Nach meinem Hochschulabschluss der Neueren und Neuesten Geschichte, fränkischen Landesgeschichte und politischen Theorie und Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, zog es mich erneut in meine Heimat zurück. Seit 2010 arbeite ich für das Toppler Theater. Zunächst als Regieassistent tätig, bin ich mittlerweile auch für Teile der Organisation und des Marketings zuständig.

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Reisen zur Reformation nach Rothenburg ob der Tauber

2017 ist Reformationsjahr. Meine – evangelisch-lutherische – Kirche denkt zur Zeit an fast nichts anderes als an Luther. Gut, dass morgen der evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg beginnt (24. bis 28. Mai 2017). Dort kann man  aufatmen, sich inspirieren lassen und die protestantische Vielfalt entdecken. 500 Jahre ist’s her, da hat Martin Luther seine 95 Thesen zum Ablass veröffentlicht und den Stein der Reformation ins Rollen gebracht. Doch wie ging es weiter? Wie prägte die Reformation eine Stadt wie Rothenburg? Wer nicht zum Kirchentag fährt und zufällig oder absichtlich einige Tage in Rothenburg ob der Tauber verbringt, kann zu Fuß von Norden nach Süden einige bedeutende Ausstellungen zur Reformation erwandern: Vom Reichsstadtmuseum zur Franziskanerkirche, von der Franziskanerkirche in das Kriminalmuseum und von dort in den Süden in die Helig-Geist-Kirche.

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Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

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Rothenburg ob der Tauber als Stadt der Stille

In den Tagen bis Ostern kitzelt die Frühjahrssonne Rothenburg wach. Ich schiebe mein Rad durch die Rödergasse. Autos gibt es hier kaum. Der Storch hat sein  Nest bezogen. Heute habe ich etwas Zeit und kann der Internetgemeinde meine Lieblingsplätze in Rothenburg zeigen. An manchen Orten in Rothenburg fühle ich mich besonders wohl. Dort geht mein Blick ins Weite und ich kann die Stille besonders genießen, und aufatmen. „Rothenburg ob der Tauber als Stadt der Stille“ weiterlesen

Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

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Alle Jahre wieder – Weltgästeführertag 2017 in Rothenburg o.d.T.

Alle Jahre wieder – Weltgästeführertag 2017 in Rothenburg o.d.T.

5 einmalige Sonderführungen zum WGFT (Weltgästeführertag) 2017.

Wie immer um den 21. Februar eines Jahres gibt es im gesamten Bundesgebiet zahlreiche Veranstaltungen. Die Mitglieder des Bundesverband der Deutschen Gästeführer (BVGD) haben sich zum 500. Jubiläum des Thesenanschlages ein entsprechendes Thema als bundesweites Motto gewählt. Weitere Informationen zum WGFT finden sich auf der Internetseite des BVGD. (http://www.bvgd.org/weltgaestefuehrertag/)

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Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

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Rothenburger Ausstellungen zur Reformation

Wer in diesen Tagen den Rothenburger Reiterlesmarkt besucht, wird vielleicht nicht nur an Christbaumschmuck und Glühwein in der berühmten Weihnachtsstadt interessiert sein, sondern auch an der Kultur in den alten Mauern. Im Jahr 2016/2017 gibt es einige hochkarätige Ausstellungen zum Thema Reformation. Diese zu sehen, lohnt sich, wenn man  Zeit mitbringt. Die kalte Jahreszeit ist Museumszeit und wenn es draußen vielleicht ungemütlich oder gar regnerisch sein sollte, kann man drinnen die Geschichte Rothenburgs in Renaissance und Reformation entdecken. Auch Rothenburg ob der Tauber hat sich in Kirchen und Museen auf das Reformationsjahr 2017 eingestimmt. Das freut mich als evangelischen Pfarrer natürlich besonders. Grund genug für mich, selbst einmal einen kleinen Entdeckungs-Streifzug durch die Rothenburger Kirchen und Museen zu machen: „Rothenburger Ausstellungen zur Reformation“ weiterlesen

Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

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Rothenburg ob der Tauber in modernen Medien

Zugegeben: das ist jetzt nicht der klassische Blogeintrag, den man so erwartet. Aber als ich im Sommer für das Toppler Theater einige kleine Trailervideos bearbeiten und auf Youtube hochladen musste, kam einfach die Frage auf: Was gibt es eigentlich über Rothenburg ob der Tauber alles „im Netz“ zu finden. Und ich war überrascht, wie viel es doch zu sehen und lesen gibt. Und diese Erkenntnisse möchte ich heute einfach mal weitergeben. Eine Art Link-Liste zum selber stöbern, als Ausgangspunkt zum Entdecken.

My Trip to Rothenburg – das moderne Tagebuch der Touristen

Wer tagsüber einmal über den Marktplatz, die Galgengasse oder Schmiedgasse läuft der weiß: man kann nicht jedem Fotoapparat ausweichen. In irgendeinem Schnappschuss wird man abgebildet sein und im heimischen Familienalbum verewigt. Durch die Verbreitung von Smartphones, Tablets und günstigen Videokameras, geschieht das nun auch immer häufiger online. „Rothenburg ob der Tauber in modernen Medien“ weiterlesen

Marian Jaworski

Mein Name ist Marian Jaworski. Geboren wurde ich 1981 in Rothenburg ob der Tauber und ging hier auch zur Schule. Nach meinem Hochschulabschluss der Neueren und Neuesten Geschichte, fränkischen Landesgeschichte und politischen Theorie und Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, zog es mich erneut in meine Heimat zurück. Seit 2010 arbeite ich für das Toppler Theater. Zunächst als Regieassistent tätig, bin ich mittlerweile auch für Teile der Organisation und des Marketings zuständig.

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