Ein Rothenburger Pfad zur Entspannung: Wanderung im Burgbernheimer Forst

Wandern in Rothenburg ob der Tauber

Seit etlichen Jahren ist die Stadt Rothenburg ob der Tauber nicht nur das weltweit bekannte Kleinod des Mittelalters, die Stadt hat sich auch als „Wander-Metropole“ einen Namen gemacht. Das Taubertal und seine Nebentäler laden zu vielen unterschiedlichen und sehr reizvollen Wanderungen ein. Darüber hinaus gibt es aber auch Wanderstrecken im Umland, auf eine dieser Strecken möchte ich heute den Leser gerne mitnehmen. Es geht in den Burgbernheimer Forst.

„Ein Rothenburger Pfad zur Entspannung: Wanderung im Burgbernheimer Forst“ weiterlesen

Harald Krasser

Ich bin in Rothenburg geboren und lebe auch hier. Ich liebe diese Stadt und das sie umgebende Frankenland. Besonders freut mich der weltweite Bekanntheitsgrad dieses mittelalterlichen Kleinods. Sagen zu können, hier in meiner Heimatstadt ist die Welt zu Gast, macht mich auch ein klein wenig stolz. Ich bin seit 1968 Mitglied im Historischen Festspiel „Der Meistertrunk“ und leitete diesen Verein bis 2017 als 1. Vorsitzender. Natürlich möchte ich mich in einigen meiner Themen mit diesem Verein, seinen Aktivitäten und seiner reichhaltigen Geschichte beschäftigen.

Weitere Beiträge

Wo der Rothenburger Schoko-Osterhase aufersteht

Rothenburg ob der Tauber Franken "Alex Allegra-Schokolade"

Schoko-Osterhasen dürfen im Nest nicht fehlen: In Rothenburg ob der Tauber zeigt Alexander „Alex“ Hildebrand Kindern und Erwachsenen in seiner feinen Confiserie „Alex Allegra-Schokolade“ die Herstellung von Schokoladenhasen – frei nach dem Motto der Initiative „Handmade in Rothenburg“.

„Wo der Rothenburger Schoko-Osterhase aufersteht“ weiterlesen

Der Liebling der Pilger und Touristen – die Jakobusstatue vor dem Eingang von St. Jakob

Meist stehen Heiligenfiguren auf hohen Säulen und Podesten, unerreichbar. Nicht so die bronzene Statue vor dem Eingang von St. Jakob! Sie ist der Liebling der Besucherinnen und Besucher aus aller Welt geworden: Viele posieren für ein Foto mit ihm. Manche scheint der Bronze-Jakobus zu umarmen oder sie legen selbst den Arm um ihn. Der Finger seiner linken Hand ist von den unzähligen Berührungen schon blank gerieben, so dass er jetzt einen goldenen Zeigefinger hat. Besonders Kecke lassen sich von dem goldenen Finger die verspannten Rückenmuskeln massieren. Alles macht er mit, der Heilige. Alles lässt er sich gefallen, ein Jakobus zum Knuddeln und Anfassen. „Der Liebling der Pilger und Touristen – die Jakobusstatue vor dem Eingang von St. Jakob“ weiterlesen

Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

Weitere Beiträge

Glasfenster zum Sonnengesang des Franz von Assisi in der Franziskanerkirche von Rothenburg ob der Tauber

Franziskanerkirche in der Herngasse
Franziskanerkirche in der Herngasse

Unter allen Kirchen in Rothenburg ob der Tauber hat es mir die Franziskanerkirche besonders angetan. Sie liegt zwischen Marktplatz und Burgtor unscheinbar am Rande der Herrngasse, abseits von allem Trubel. Früher einmal lag in einem Garten am Rand der südwestlichen Stadtmauer das Kloster der Franziskanermönche. Nur ihre Kirche ist noch da. Eine der ältesten Kirchen der mittelalterlichen Stadt. Über siebenhundert Jahre alt. Vormittags atmet die Kirche Stille und Ruhe. Wenn ich über die alten Steinplatten den Mittelgang entlang gehe, muss ich oft daran denken, wieviele Leute schon vor mir darüber gelaufen sind oder hier gekniet haben. An einem Leuchter darf ich eine Kerze entzünden und dabei fest an jemanden denken. Gebete liegen aus, mit denen ich meine Gedanken in Gebetsworte fassen kann, Gedanken, die ich vielleicht niemandem außer Gott anvertrauen würde. „Glasfenster zum Sonnengesang des Franz von Assisi in der Franziskanerkirche von Rothenburg ob der Tauber“ weiterlesen

Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

Weitere Beiträge

Zehn Tage in Rothenburg ob der Tauber, oder das Warten auf eine Ballonfahrt

Wir, Marita und Lars aus Berlin haben im Februar 2015 zehn Tage Urlaub in Bayern, im romantischen Rothenburg ob der Tauber verbracht.
Uns faszinieren Städte, die ihre historische Substanz bewahrt haben. Das romantische Kleinod in Mittelfranken sollte dabei unsere Basis für Ausflüge und Wanderungen in die Region darstellen. Übernachtet und gefrühstückt haben wir im Hotel Rappen am Rand der mittelalterlichen Altstadt vor dem mächtigen Galgentor.

Detwang kurz nach dem Start
„Zehn Tage in Rothenburg ob der Tauber, oder das Warten auf eine Ballonfahrt“ weiterlesen

Georg Reifferscheid

Mein Name ist Georg Reifferscheid. Ich bin passionierter Ballonfahrer und veranstalte in Rothenburg ob der Tauber tägliche Ballonstarts aus dem Taubertal. Seit 1987 bin ich Hobbyballonfahrer, seit 1991 Ballonlehrer und seit 1993 hauptberuflicher Ballonpilot. Im Jahr zuvor, Ende 1992, gründete ich mit „Happy Ballooning“ das erste Luftfahrtunternehmen mit Ballonen in Nordbayern. Unser Startplatz in Rothenburg befindet sich direkt unterhalb der Altstadt an der Tauber. Bevor ich mein Hobby zum Beruf machte, war ich nach Abschluss meines Studiums an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung als Kriminalbeamter bei einer Spezialeinheit, einem Mobilem Einsatzkommando in Köln tätig. Anschließend als Sachbearbeiter für Raub und Fahndung bei der Kripo in Bonn. Am Ballonfahren reizt mich vor allem, im Luftmeer lautlos einem unbekannten Ziel entgegen zu gleiten. Mich fasziniert die Freiheit, über den Dingen zu schweben. Am liebsten bin ich ganz nah dran an der Altstadt von Rothenburg und der abwechslungsreichen Landschaft des Taubertals, der Frankenhöhe, der Hohenloher Ebene, des Aischtals, des Vorbachs oder des Jagst- und Kochertals. In jeder Himmelsrichtung ein neues Abenteuer! Dabei hat jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz und lädt zum Fotografieren ein.

Weitere Beiträge - Website

Follow Me:
FacebookGoogle PlusYouTube

In der ruhigen Zeit ist ganz schön was los im Fränkischen Kleinod.

19 Sonderführungen zum Weltgästeführertag 2015 in Rothenburg ob der Tauber.

Am Wochenende 21. + 22. Februar ist es wieder soweit. Wir vom Verein der Rothenburger Gästeführer bieten zahlreiche einmalige Sonderführungen unter dem gemeinsamen Motto „Steine“ an. Die Angebote richten sich an Einheimische ebenso wie Besucher. Die Teilnahme ist kostenlos und jeder ist ohne Anmeldung herzlich willkommen. Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen nicht nur sehr interessante Themen zu finden, sondern auch Türen zu öffnen die sonst für die meisten verschlossen bleiben. Dazu mehr bei den einzelnen Programmpunkten.

Seit 2009 erfreut sich diese Veranstaltung einem ständig wachsenden Interesse. Auf bisher 83 Veranstaltungen wurden über 6200,- Euro gesammelt. So bitten wir auch in diesem Jahr wieder um Spenden für einen guten Zweck. „In der ruhigen Zeit ist ganz schön was los im Fränkischen Kleinod.“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

Weitere Beiträge - Website

Rothenburger Lichterlauf

Am Abend des ersten November ist es üblicherweise kalt und ungemütlich draußen.  Kein Grund also, um einen Spaziergang durch die Altstadt zu unternehmen. Wir machen uns trotzdem auf den Weg nach Rothenburg ob der Tauber.
Spazierengehen wollen  die vielen Menschen, die an diesem Abend nach Rothenburg kommen, nicht. Sie wollen rennen! Und zwar schnell und durch die beleuchteten Gassen der Stadt. Es ist der Abend des Rothenburger Lichterlaufes.

Kaum zu glauben, was an diesem Tag in der Stadt los ist.
Da wir mit Freunden verabredet sind, lasse ich mich auf der Rathaustreppe nieder. Ein Platz, an dem man sich auf jeden Fall finden kann. Hier herrscht ein buntes und fröhliches Durcheinander. Die Touristen staunen nicht schlecht, denn was sie heute erleben, ist keine beschauliche Altstadt, sondern das pralle Leben. Eine kleine Gruppe  Japaner sitzt auf der Treppe und knabbert an
ihren Schneeballen während die Familie daneben in den Sporttaschen wühlt und nach der Ausstattung für die Kinder sucht. „Rothenburger Lichterlauf“ weiterlesen

Regina Bremm

Gemeinsam mit meiner Familie wohne ich in Colmberg im Romantischen Franken. Für dieses schöne Gebiet, zu dem auch Rothenburg ob der Tauber gehört, bin ich beruflich beim gleichnamigen Tourismusverband tätig. Die Freizeit gehört der Familie und sportlichen Aktivitäten, allen voran dem Golfspielen. Mit einem Golfplatz am Wohnort ist das eine wunderbare Form der Bewegung, die niemals langweilig wird und bei fast allen Wetterlagen möglich ist. Auch mit dem Rad oder zu Fuß sind wir gerne in der Umgebung unterwegs. Rothenburg ob der Tauber mit seiner schönen Altstadt gefällt mir immer wieder aufs Neue - egal, ob bei einem Ausflug mit Besuchern in die Altstadt, beim Lichterlauf oder während des Weihnachtsmarkts. Auch zu einem Spaziergang durch die Weinberge oder in das zauberhafte Wildbad sage ich nicht Nein! www.romantisches-franken.de/

Weitere Beiträge

Der Jahrhundertrundgang an den Rothenburger Reichsstadttagen 2014

Der Klassiker

Das Oktoberfest gibt es seit 1810, die Reichsstadttage seit 1974 und den Jahrhundertrundgang seit 2007.  Alle drei Veranstaltungen können mit gutem Recht als Klassiker bezeichnet werden, auch wenn Geschichte und Besucherzahlen sich sehr unterscheiden. Während es von den zwei großen Veranstaltungen nur grobe Schätzungen bezüglich der Besucherzahlen gibt, ist die Teilnehmerzahl der Jahrhundertrundgänge 2014 absolut gesichert. Ich habe sie selbst gezählt. Mit 40 Teilnehmern am Samstag und der Hälfte am Sonntag waren es ideale Gruppengrößen für diese besondere Stadtführung. Es soll ja jeder alles sehen und hören können, sonst leidet die Qualität. Eine Qualität, die bisher offensichtlich immer gut war, sonst hätten nicht auch in diesem Jahr Gäste wiederholt teilgenommen. Das empfinde ich übrigens als ganz großes Kompliment und bin sehr dankbar dafür. Bei der Gelegenheit möchte ich mich ganz herzlich bei allen Teilnehmern bedanken, aber natürlich ganz besonders bei den Wiederholern. „Der Jahrhundertrundgang an den Rothenburger Reichsstadttagen 2014“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

Weitere Beiträge - Website

Fest und Freude – Die Rothenburger Reichsstadttage

Hochfeuerwerk - Stadtbeschießung (Samstag Nacht)

Oktoberfest – Cannstatter Wasen – Reichsstadttage

Der September ist der Monat der großen Feste. Ok, mit den beiden größten Volksfesten in Deutschland können unsere Reichstadttage nicht mithalten. Aber das wollen wir auch gar nicht.

Ursprünglich, 1974, war es als Fest von den Rothenburgern für die Rothenburger gedacht. Aber natürlich auch, um unseren Gästen aus aller Welt die spannende Geschichte der Stadt näher zu bringen.

Lange bevor Mittelaltermärkte wie Pilze aus dem Boden zu sprießen begannen, wurde in unserem mittelfränkischen Kleinod die Geschichte lebendig gemacht. Mit dem historischen Festspiel „Der Meistertrunk“ http://www.meistertrunk.de haben wir eines der ältesten historischen Spektakel in ganz Deutschland. Bereits seit über 130 Jahren wird unsere sehenswerte Stadt jedes Jahr zu Pfingsten zurück in die Zeit des 30-jährigen Krieges versetzt. Diese Festtage bekamen dann vor 40 Jahren eine Ergänzung. „Fest und Freude – Die Rothenburger Reichsstadttage“ weiterlesen

Harald Ernst

Bin ich ein Rothenburger? JAIN! Meine Wurzeln liegen nur 15 km von Rothenburg entfernt. Brettheim, früher ein Teil des Stadtgebietes der Reichsstadt mit ca. 180 Dörfern, liegt heute in einem anderen Bundesland (BW). Das erklärt, weshalb ich mich als Rothenburger fühle, inzwischen auch in der Altstadt lebe, aber nicht wie ein Rothenburger klinge. Ich bin ein Hohenloher mit entsprechendem Dialekt (wenn ich will oder darf) und habe mich während meines Zivildienstes (1990/91) in der Jugendherberge in die Stadt verliebt. Außerdem habe ich mich durch die Gäste aus aller Welt inspirieren lassen und das Reisen für mich entdeckt. Menschen, Länder, Abenteuer lassen mich immer wieder meine Koffer packen. Doch genauso gerne kehre ich immer wieder zurück in diese besonders schöne Stadt. Aus Hobby wurde Beruf. Bereits 1993 kam ich zur Gästeführerei. Im Jahr 2000 habe ich mit einem Freund ein Reiseunternehmen gegründet und bin seit dem selbstständiger Stadtführer, Reiseleiter und Driverguide für Gäste aus aller Welt im In- und Ausland. Doch mein Schwerpunkt ist und bleibt Rothenburg ob der Tauber. Hier kenne ich mich am besten aus. Hier bin ich Zuhause.

Weitere Beiträge - Website

Der „Rad’sherr“ im Taubergrund – Historie im Zeichen des Fortschritts.

Inmitten des Taubermühlenweges im Taubergrund und seiner Nebenbäche, der sich auf wenige Kilometer von Wettringen bis Tauberzell an der Grenze zu Baden-Württemberg gelegen erstreckt, kann man im mittleren Abschnitt des Rothenburger Mühlenwegs zwei Dutzend Mühlen wie die Roßmühle, die Steinmühle und die Herrnmühle entdecken.

Ich möchte Euch heute die Untere Walkmühle im romantischen Rothenburger Ortsteil Detwang etwas näher bringen. Deren Eigentümer und Betreiber ist Familie Uwe Schubert. Unsere Familie Schubert ist auch bekannt durch ihr langjähriges erfolgreiches Mitwirken in der historischen Gruppe “Die Feldschmiede“ im Rothenburger Verein das Historische Festspiel „Der Meistertrunk“. „Der „Rad’sherr“ im Taubergrund – Historie im Zeichen des Fortschritts.“ weiterlesen

Benjamin Babel

Mein Name ist Benjamin Babel. Ich wurde 1962 in Rothenburg ob der Tauber geboren. Nach der Schulzeit und der Ausbildung führten mich meine Wege als Journalist in alle Welt. Doch das Herz schlägt nun mal in der Heimat und so blieb ich mit meinem Rothenburg auch in der Ferne stets verbunden. Seit 2011 lebe ich wieder in Rothenburg ob der Tauber, direkt am Marktplatz. Vielleicht hat mich der ein oder andere Besucher übrigens schon einmal in den Medien gesehen.

Weitere Beiträge