Rothenburg unterm Hakenkreuz

 

 

Geographen fragen nach Rothenburg in der Nazizeit

Radexkursion nach Rothenburg
Radexkursion nach Rothenburg

Etwa zwanzig Kulturgeographie-Studenten um ihren Dozenten Dr. Tim Elrick aus Erlangen sind auf ihrer dreitägigen Radexkursion heute vormittag an der Jakobskirche in Rothenburg eingetroffen. Von mir wollten sie etwas über die Stadtentwicklungs- und Tourismuspolitik während der Nazi-Zeit wissen. Auf das Thema waren sie durch die Recherche im Internet gestoßen: „Rothenburg unterm Hakenkreuz“ weiterlesen

Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

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Bald ist Saison – nun kann sie kommen!

Im mittelalterlichen Rothenburg gibt es immer wieder einmal Baustellen. Alte Bauten wollen gepflegt sein, das denkmalgeschützte Ensemble muss erhalten bleiben.

In diesem Sinne war auch das vom Toppler Theater genutzte Gebäude Klosterhof 6 nach Jahren ohne Nutzung einmal fällig. Allerdings: das Haus grundlegend zu sanieren braucht mehr Geld, als der städtische Haushalt zur Zeit leisten kann. Doch die Theaterleute sind sowohl bescheiden, als auch einfallsreich und nutzen das Haus, so wie es eben ist. Von Kleinigkeiten, die man selbst tun oder bezahlen kann einmal abgesehen.

Das den Eigentümer Stadt betreffende Problem war z.B. die Gefahr durch herab fallende Ziegel. Der ca. 500 Jahre alte Dachstuhl – massiv Eiche – konnte das Dach nicht mehr richtig tragen. Hier und da musste gesichert und ersetzt werden. Besonders schlimm: die Decke des 1. Stockes war abgesunken und daher zu heben. Und das bei Räumen, die als Fundus genutzt und ziemlich vollgepackt sind. „Bald ist Saison – nun kann sie kommen!“ weiterlesen

Erich Landgraf

Ich bin ERICH LANDGRAF, in Münster/Westfalen geboren, in Weimar aufgewachsen, seit 1971 im westlichen Mittelfranken und seit 1988 gern in Rothenburg zu Hause. Studiert habe ich Bergbaukunde an der TH Bergakademie Freiberg/Sachsen und mit einem Ingenieurdiplom abgeschlossen. Mein beruflicher Weg hat mich mit Techniken der Baustoffherstellung und des Umweltschutzes vertraut gemacht. Als leitender Angestellter bin ich lange Zeit in Deutschland und im Ausland tätig gewesen und habe dabei große Teile der Welt kennengelernt. Die Organisation von Prozessen und Abläufen ist mir vertraut und macht mir - in der Regel, besonders wenn sie gelingt - viel Freude. Mit Beginn meines Ruhestandes habe ich mich meinen kulturellen Interessen gewidmet. So versuche ich die Erfahrungen des Berufes auf die Organisation des Toppler Theaters zu übertragen. Nachdem das Theater seit 2013 staatlich gefördert wird, scheint die Mühe von Erfolg gekrönt zu sein. Außer der mittelalterlichen Schönheit ROTHENBURG, spricht mich die Umgebung der Stadt besonders an. Die zum Teil unberührte und artenreiche Natur erinnert mich an meine frühere Heimat Weimar. Meine Familie und ich fühlen uns hier zu Hause.

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Ein wenig Höhenangst habe ich schon

Es erstaunt mich immer wieder welchen Aufwand manche Rothenburg Besucher betreiben um zum Einen das mittelalterliche Kleinod anzuschauen und darüber hinaus den Anblick mit einer Fahrt im Heißluftballon zu krönen.

Im Winter erreichte mich eine Anfrage aus Israel. Eran wollte eine Ballonfahrt über Rothenburg für sich und seine Frau Sheera buchen. Ein Montag im April musste es sein und genau dieser eine Tag. Wie sich herausstellte der 40. Geburtstag von Sheera. Übernachten würden die beiden allerdings in Würzburg, was mich etwas wunderte.

Wie sich herausstellte kam Eran Sonntag Abend aus China von einer Arbeitsreise am Frankfurter Flughafen an. Sheera landete dort am gleichen Tag aus Jerusalem. Man traf sich also in Frankfurt, um dann von Sonntag auf Montag in Würzburg zu übernachten und dort einen Trip an die Romantische Straße zu beginnen.

Die Wettervorhersage für Montag war hervorragend, so dass wir uns zur Abendfahrt, gut zwei Stunden vor Sonnenuntergang an meinem Buchungsbüro trafen, um die Formalitäten zu regeln und gemeinsam zum Startplatz zu fahren. „Ein wenig Höhenangst habe ich schon“ weiterlesen

Georg Reifferscheid

Mein Name ist Georg Reifferscheid. Ich bin passionierter Ballonfahrer und veranstalte in Rothenburg ob der Tauber tägliche Ballonstarts aus dem Taubertal. Seit 1987 bin ich Hobbyballonfahrer, seit 1991 Ballonlehrer und seit 1993 hauptberuflicher Ballonpilot. Im Jahr zuvor, Ende 1992, gründete ich mit „Happy Ballooning“ das erste Luftfahrtunternehmen mit Ballonen in Nordbayern. Unser Startplatz in Rothenburg befindet sich direkt unterhalb der Altstadt an der Tauber. Bevor ich mein Hobby zum Beruf machte, war ich nach Abschluss meines Studiums an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung als Kriminalbeamter bei einer Spezialeinheit, einem Mobilem Einsatzkommando in Köln tätig. Anschließend als Sachbearbeiter für Raub und Fahndung bei der Kripo in Bonn. Am Ballonfahren reizt mich vor allem, im Luftmeer lautlos einem unbekannten Ziel entgegen zu gleiten. Mich fasziniert die Freiheit, über den Dingen zu schweben. Am liebsten bin ich ganz nah dran an der Altstadt von Rothenburg und der abwechslungsreichen Landschaft des Taubertals, der Frankenhöhe, der Hohenloher Ebene, des Aischtals, des Vorbachs oder des Jagst- und Kochertals. In jeder Himmelsrichtung ein neues Abenteuer! Dabei hat jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz und lädt zum Fotografieren ein.

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Radfahren zwischen Main und Donau

Tauber Altmühl Radweg

 

Tauber Altmühl Radweg

Radfahren auf dem Tauber Altmühl Radweg

Zwischen dem Main und der Donau liegt Rothenburg ob der Tauber. Zumindest für Radfahrer ist das eine klare Sache

Der Tauber Altmühl Radweg verbindet die zwei beliebten Flüsse miteinander und gehört damit zu den schönsten Radwegen Deutschlands. Die 345 km lange Fahrt entlang der Tauber und der Altmühl ist deshalb besonders schön, weil die zwei Flussläufe von vielen kleinen Orten und Städten gesäumt werden. Kaum Industrie und viel Landschaft sind weitere Pluspunkte des Weges.

Und was liegt mittendrin? Rothenburg ob der Tauber natürlich!
Wir kommen vom Taubertalradweg und sehen, dass die Stadt ihrem Namen alle Ehre macht, denn sie liegt tatsächlich ob der Tauber. Die schöne Stadtsilhouette können wir in aller Ruhe von unten bewundern.
„Radfahren zwischen Main und Donau“ weiterlesen

Regina Bremm

Gemeinsam mit meiner Familie wohne ich in Colmberg im Romantischen Franken. Für dieses schöne Gebiet, zu dem auch Rothenburg ob der Tauber gehört, bin ich beruflich beim gleichnamigen Tourismusverband tätig. Die Freizeit gehört der Familie und sportlichen Aktivitäten, allen voran dem Golfspielen. Mit einem Golfplatz am Wohnort ist das eine wunderbare Form der Bewegung, die niemals langweilig wird und bei fast allen Wetterlagen möglich ist. Auch mit dem Rad oder zu Fuß sind wir gerne in der Umgebung unterwegs. Rothenburg ob der Tauber mit seiner schönen Altstadt gefällt mir immer wieder aufs Neue - egal, ob bei einem Ausflug mit Besuchern in die Altstadt, beim Lichterlauf oder während des Weihnachtsmarkts. Auch zu einem Spaziergang durch die Weinberge oder in das zauberhafte Wildbad sage ich nicht Nein! www.romantisches-franken.de/

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