Der „Franken“-Tatort, Sleepy Hollow und der Mörder von Rothenburg

„Der Franken“-Tatort

Kürzlich strahlte die ARD zur besten Sendezeit den ersten „Franken“-Tatort aus. Über 12 Millionen Menschen zog die Folge „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ in ihren Bann. Auch diesmal bildeten sich vor den Bildschirmen unzählige Mordkommissionen. Im Familienverbund oder Freundeskreis überwachten die Zuschauer akribisch jeden Schritt der Kommissare. Alternative Ansätze und noch zu verfolgende Spuren wurden debattiert. So trug die Schwarmintelligenz ihren gefühlten Teil bei zum Ermittlungserfolg. Ist es da ein Wunder, dass auch diesmal nach 90 Minuten das Verbrechen aufgeklärt war?

 

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Markus Hirte

Ich heiße Dr. Markus Hirte. Geboren wurde ich 1977 in Weimar. Ich habe Rechtswissenschaft studiert und wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Dr. iur. promoviert. Meinen Abschluss zum Magister Legum bestritt ich an der Fernuniversität Hagen. Ein Studienaufenthalt führte mich auch an die Cambridge University nach England. Knapp sieben Jahre arbeitete ich als Rechtsanwalt in Stuttgart, Berlin und London. Mein Herz schlug jedoch immer schon vor allem auch für die Strafrechtsgeschichte, meine Publikationsliste wurde länger und länger. Seit 2013 bin ich nun geschäftsführender Direktor des Mittelalterlichen Kriminalmuseums in Rothenburg und kann mich noch intensiver der Historie widmen. Meine Forschungs- und Interessenschwerpunkte: ältere und neuere Strafrechtsgeschichte, insbesondere mittelalterliches Kirchenstrafrecht, Inquisitionsverfahren, Hexenverfolgungen und die Entwicklung der Todesstrafe. http://www.kriminalmuseum.rothenburg.de/

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Frühlings-Stadtmosphäre 2015

Am nächsten Wochenende ist es wieder soweit: Die Frühlings-Stadtmosphäre 2015 findet statt. Am 25.4. und 26.4 zeigt sich Rothenburg in seiner ganzen Vielfalt und zieht so wieder tausende Besucher aus dem nahen und fernen Umland in die Stadt. Denn es gibt allerhand zu entdecken:

Auto- und Motorenbegeisterte kommen auf dem Schrannenplatz voll auf Ihre Kosten. Dort stellen sich sechs Autohäuser mit ihren Neuwagen aus. Einige glückliche Stadtmosphären-Besucher können sogar ein Auto-Wochenende gewinnen. Außerdem kann jeder Besucher zum Hobby-Baggerfahrer werden. Die Firma Christ stellt auf dem Schrannenplatz wieder einen Bagger mit Sandhaufen auf, an dem sich jeder versuchen kann. Wer mehr auf Geschwindigkeit und Wettbewerb steht kann sich auf dem Schrannenplatz auch einen Parcours mit dem Segway absolvieren. Die Firma Seg and the City stellt ihre Segways ebenfalls auf dem Schrannenplatz aus und lädt zur Probefahrt mit den ungewöhnlichen Fortbewegungsmitteln ein. „Frühlings-Stadtmosphäre 2015“ weiterlesen