Tatort Rothenburg: Die kriminale Saison am Toppler Theater

In diesem Jahr ist alles ein wenig anders im kleinen Nordhof des ehemaligen Dominikanerinnenklosters. Das Motto lautet: „Die kriminale Saison“. Keine Beziehungskisten und Ehedramen, sondern Kriminalgroteske und kriminal-Komödie stehen im Mittelpunkt. Durchaus passend für eine mittelalterliche Stadt, die gerade mit einem Kriminalmuseum immer wieder Gäste von nah und fern anzieht und deren Nachtwächter mit Gruselgeschichten zu begeistern weiß. Während Kriminalmuseum und Co. aber einen realen, ernsten und zum Teil blutigen Hintergrund haben, bleibt es bei den Aufführungen am Toppler Theater unterhaltsam und harmlos. Das Publikum soll sich, wie 2012 bei den „39 Stufen“, amüsieren und einen heiteren Abend erleben. Und wer mit Kriminalstücken dann gar nichts anfangen kann, der findet bestimmt bei einem der wieder zahlreich stattfindenden Gastspiele gefallen. „Tatort Rothenburg: Die kriminale Saison am Toppler Theater“ weiterlesen

Marian Jaworski

Mein Name ist Marian Jaworski. Geboren wurde ich 1981 in Rothenburg ob der Tauber und ging hier auch zur Schule. Nach meinem Hochschulabschluss der Neueren und Neuesten Geschichte, fränkischen Landesgeschichte und politischen Theorie und Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, zog es mich erneut in meine Heimat zurück. Seit 2010 arbeite ich für das Toppler Theater. Zunächst als Regieassistent tätig, bin ich mittlerweile auch für Teile der Organisation und des Marketings zuständig.

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Know-How Transfer von der Schwäbischen Alb

In Rothenburg ob der Tauber gründeten Gastronomen den Verein „Genießen ob der Tauber“. Das Ziel ist, mit Weinkulinarik und regionalen Speisen den Tourismus zusätzlich zu stärken. Zum Start besuchten die Vereinsgründer die Schwäbische Alb und lernten von „Biosphären-Gastgebern“ und „Schmeck den Süden“-Restaurants.

Das Ziel der gastronomischen Studienreise, die am Rothenburger Marktplatz startete, war die Schwäbische Alb. Der Grund für die Auswahl dieser Destination: Der touristische Erfolg der Alb stellte sich ein, als zu den Anziehungsmerkmalen Natur und Gesundheit die Kulinarik entwickelt wurde. In Rothenburg ob der Tauber kalkuliert man ähnlich und will zu den reichlich vorhandenen Kulturgütern und dem Taubertal-Naturerlebnis die Kulinarik stärker entwickeln. Die Frauen und Männer aus der Rothenburger Gastro-Szene, die gemeinsam Richtung Alb fahren, haben bisher schon ein gemeinsames geschäftliches Projekt: Das Rothenburger Weindorf – dabei steht jedes Jahr im August die historische Stadt eine Woche lang ganz im Zeichen des Weins aus Franken und von der Weinstraße Taubertal. Die Gastwirte bewerben dabei jeweils ihr Partner-Weingut oder sie nennen, wie Albert Thürauf, der Wirt der „Glocke“, ein eigenes Weingut vor den Toren der Stadt ihr Eigen. „Know-How Transfer von der Schwäbischen Alb“ weiterlesen

Fritz Gempel

Mein Name ist Fritz Gempel, ich wurde 1963 in Ansbach geboren und entdeckte Rothenburg früh als Lieblingsstadt in meiner fränkischen Heimat. Seit 20 Jahren bin ich selbständig als Unternehmensberater und Fachbuchautor tätig; die meisten meiner Kunden haben mit Lebensmitteln zu tun. Rothenburg sehe ich nicht nur als kulturelle, sondern auch als kulinarische Destination.

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