Theater lieben lernen in Rothenburg ob der Tauber

Romantischer Eingangsbereich zum verlieben. Der Rosenbusch am Toppler Theater

Es ist schon ein wenig her, dass ich darauf angesprochen wurde, ob ich nicht in Zukunft die Blog-Beiträge für Herrn Landgraf und damit für das Toppler Theater übernehmen könnte. Ich habe die Möglichkeit genutzt, um meine Zeit am Theater Revue passieren zu lassen und über all das nachzudenken, was ich dort schon erleben durfte. Und immer wieder kreisen meine Gedanken dabei um eine Frage, die mir Reiyk Bergemann in meinem ersten Jahr als Regieassistent gestellt hatte:
Wie hast du eigentlich deine Liebe zum Theater entdeckt?“. „Theater lieben lernen in Rothenburg ob der Tauber“ weiterlesen

Marian Jaworski

Mein Name ist Marian Jaworski. Geboren wurde ich 1981 in Rothenburg ob der Tauber und ging hier auch zur Schule. Nach meinem Hochschulabschluss der Neueren und Neuesten Geschichte, fränkischen Landesgeschichte und politischen Theorie und Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, zog es mich erneut in meine Heimat zurück. Seit 2010 arbeite ich für das Toppler Theater. Zunächst als Regieassistent tätig, bin ich mittlerweile auch für Teile der Organisation und des Marketings zuständig.

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„Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“

Der Titel des phantastischen Theaterstücks von Christian Dietrich Grabbe aus dem Jahre 1822 könnte Motto sein für das Programm des Toppler Theaters in der Vergangenheit und auch wieder im kommenden Jahr.

Wir vom Theater bereiten die 8. Saison vor. Wieder mit Bedacht als unterhaltsames Sommertheater. Was man sonst vielfach als Besucher der Metropolen auf deren Bühnen findet, gibt es hier in Rothenburg. So wollen wir auch 2015 unserem Publikum wieder Scherz, Satire, Ironie – verbunden mit tieferer Bedeutung nahe bringen. Die Stücke „Wir lieben und wissen nichts“ und „Der dressierte Mann“, die auf dem neuen Spielplan stehen, folgen diesem Motto und haben erst kürzlich in Hamburg und Berlin und anderen Orten begeistert. „„Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung““ weiterlesen

Erich Landgraf

Ich bin ERICH LANDGRAF, in Münster/Westfalen geboren, in Weimar aufgewachsen, seit 1971 im westlichen Mittelfranken und seit 1988 gern in Rothenburg zu Hause. Studiert habe ich Bergbaukunde an der TH Bergakademie Freiberg/Sachsen und mit einem Ingenieurdiplom abgeschlossen. Mein beruflicher Weg hat mich mit Techniken der Baustoffherstellung und des Umweltschutzes vertraut gemacht. Als leitender Angestellter bin ich lange Zeit in Deutschland und im Ausland tätig gewesen und habe dabei große Teile der Welt kennengelernt. Die Organisation von Prozessen und Abläufen ist mir vertraut und macht mir - in der Regel, besonders wenn sie gelingt - viel Freude. Mit Beginn meines Ruhestandes habe ich mich meinen kulturellen Interessen gewidmet. So versuche ich die Erfahrungen des Berufes auf die Organisation des Toppler Theaters zu übertragen. Nachdem das Theater seit 2013 staatlich gefördert wird, scheint die Mühe von Erfolg gekrönt zu sein. Außer der mittelalterlichen Schönheit ROTHENBURG, spricht mich die Umgebung der Stadt besonders an. Die zum Teil unberührte und artenreiche Natur erinnert mich an meine frühere Heimat Weimar. Meine Familie und ich fühlen uns hier zu Hause.

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„Es ist so schwül, so dumpfig hie …“ oder Gretchen und das Fußballfieber

Die Hoffnungen ruhen auf Sonntag, den 13.07.. Heute, am Samstag, den 12., sind wir noch kein Weltmeister, aber zumindest Zweiter. Bis es soweit war, gab es viele spannende Fernsehabende. Welche zuhause vor dem Fernseher auch nicht durch Regen getrübt wurden. Was aber passiert im Theater?

Zunächst einmal: wir hatten am – fußballfreien und sommerlich warmen – Abend des 27. Juni eine fantastische „Gretchen“- Premiere bei vollem Haus. Die Gäste waren begeistert von den unterschiedlichen Darstellungen der Kästchenszene aus Goethes „Faust“, die von den dargestellten Regietypen witzig bis anrüchig inszeniert werden soll. Das tolle Erlebnis bestimmte noch die Premierenfeier. Die Beteiligten waren so vom Stück und der Atmosphäre des Sommerabends angetan, dass der Abend fast kein Ende nehmen wollte. Beste Voraussetzungen für eine gute Saison. Doch es ist gerade Fußballweltmeisterschaft und die TV-Einschaltquoten sind auf Rekordniveau. „„Es ist so schwül, so dumpfig hie …“ oder Gretchen und das Fußballfieber“ weiterlesen

Erich Landgraf

Ich bin ERICH LANDGRAF, in Münster/Westfalen geboren, in Weimar aufgewachsen, seit 1971 im westlichen Mittelfranken und seit 1988 gern in Rothenburg zu Hause. Studiert habe ich Bergbaukunde an der TH Bergakademie Freiberg/Sachsen und mit einem Ingenieurdiplom abgeschlossen. Mein beruflicher Weg hat mich mit Techniken der Baustoffherstellung und des Umweltschutzes vertraut gemacht. Als leitender Angestellter bin ich lange Zeit in Deutschland und im Ausland tätig gewesen und habe dabei große Teile der Welt kennengelernt. Die Organisation von Prozessen und Abläufen ist mir vertraut und macht mir - in der Regel, besonders wenn sie gelingt - viel Freude. Mit Beginn meines Ruhestandes habe ich mich meinen kulturellen Interessen gewidmet. So versuche ich die Erfahrungen des Berufes auf die Organisation des Toppler Theaters zu übertragen. Nachdem das Theater seit 2013 staatlich gefördert wird, scheint die Mühe von Erfolg gekrönt zu sein. Außer der mittelalterlichen Schönheit ROTHENBURG, spricht mich die Umgebung der Stadt besonders an. Die zum Teil unberührte und artenreiche Natur erinnert mich an meine frühere Heimat Weimar. Meine Familie und ich fühlen uns hier zu Hause.

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